Mechanik
Unten rechts die Blende: hoch und runter, wie lange sie pro Bild offen ist, ganz unten ist sie zu. Über der gestrichelten Linie ist die Blende noch offen, während der Greifer den Film schon zieht: helle Stellen ziehen Schlieren.
Darüber der Greifer. Kurz tippen gibt dem Film einen Stoss: Er rutscht und rastet federnd wieder ein, ein kleiner Stoss in dasselbe Bild, ein grosser ins nächste. Ein Ruck mit dem Telefon wirkt genauso, der kleine Knopf über dem Greifer koppelt das Gyroskop ab und wieder an. Halten lässt den Film schlüpfen: über der gestrichelten Linie bleiben Lücken, knapp darunter rollt der Bildstrich langsam durchs Bild, ganz unten steht der Film und die Bilder stapeln sich. Loslassen: Er rastet mit seinem Schwung im nächsten Bild ein.
Aufnahme
Vorführtempo der Dateipassend zur Final-Cut-Timeline
Auflösung720p läuft auf dem iPhone flüssiger
Klappeweisser Blitz mit Piepton im laufenden Film
Am Rechner
MIDI-Knopf als Kurbelin Chrome am Rechner
Tastatur: R nimmt auf und pausiert, Leertaste gedrückt hält das Bild an, Pfeiltasten bewegen Kurbel und Zoom.
Damit Safari auf dem iPhone nicht jedes Mal nach Kamera und Mikrofon fragt: Einstellungen › Apps › Safari › Kamera und Mikrofon auf „Erlauben“.